Sportmundschutz für Fußballer, Handballer, American und Australien Footballer, Basketballer, Hockeyspieler und Rugbyspieler

Zahnverletzungen vorbeugen

Sportverletzungen vermeiden

Sportverletzungen im Mund und Kieferbereich können weitreichende Folgen haben. Um diese Verletzungen zu vermeiden, ist es immer ratsam Präventionen anzuwenden, wie zum Beispiel die Verwendung eines Sportmundschutzes. Mittlerweile bieten viele Zahnärzte die Anfertigung von professionellen Mundschützern an. Genannt seien Zahnärzte in Baiersbronn, in Dresden und in Bremen. Im Labor einer Zahnarztpraxis wird die Schiene extra für den jeweiligen Patienten hergestellt. Es ist sehr wichtig, dass die Schiene perfekt und fest im Mund sitzt, ansonsten könnte sie bei sportlicher Betätigung rutschen oder herausfallen. Auch sollte während der Pausen das Sprechen mit eingelegter Schiene problemlos möglich sein. Dies stellt der Zahnarzt sicher. Es sollte keine Ablenkung der Konzentration des Sportlers durch die Benutzung des Mundschutzes eintreten. Dies kann nur gewährleistet werden, wenn der Mundschutz professionell hergestellt wird. Bei den Herstellern und den verarbeitenden Zahnärzten ist die Wahl der Lieblingsfarbe, oder sogar mehrerer Farben möglich. Dies garantiert, dass sogar einem Kind der Mundschutz gefällt.

Was tun im Falle eines Falles?

Wenn im “Eifer des Gefechtes” ein Sportler einen Zahn verloren hat, dann heißt es retten was zu retten geht.

Zahnmundschutz

Zahnschutz, der Verletzungen vorbeugt

Was muss man beachten, wenn man einen ausgeschlagenen Zahn retten möchte?
Eine Krone sollte man in Flüssigkeit aufbewahren.
Eine Möglichkeit einen komplett ausgeschlagenen Zahn zu retten bietet die Zahnrettungbox. Es gibt sie in jeder Apotheke zu kaufen. Warum muss der Zahn in diese Box? Der Grund ist, dass die Zellen, die an der Wurzelseite des Zahnes vorhanden sind, geschützt werden müssen, damit der Zahn problemlos wieder eingepflanzt werden kann und wieder fest einwächst. In der Zahnrettungsbox befindet sich ein Zellmedium, das genau die Zusammensetzung hat in der der Zahn ca. 2 Tage verweilen kann und dennoch wieder zu gebrauchen ist. Die Zähne lassen sich, wenn sie direkt nach dem Ausschlagen in die Box gelegt werden,auch erst nach zwei Tagen wieder einpflanzen. Die Zahnrettungsbox kostet 15 bis 25 Euro und ist zwei Jahre haltbar. Familien mit Kindern oder Sportler können diese Box in Reichweite aufbewahren. Etwa die Hälfte der Bevölkerung hat Zahnunfälle. Kinder erleiden diese Unfälle beim Spielen oder auf Sportplätzen. Implantate dürfen Zahnärzte erst machen, wenn die Kinder erwachsen sind. Es ist deswegen Priorität des Zahnarztes die Zähne zu erhalten.

Gibt es eine Alternative?

Als Alternative kann normale H-Milch verwendet werden. Aber auch dort werden die Zellen langsam absterben. Es ist immer besser die Zahnrettungsbox vorhanden ist.

Sport als Gesundheits- und Psychotherapie

Neue Erkenntnisse aus der Wissenschaft

Laut neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen (Quelle) stützt regelmäßige sportliche Betätigung nicht nur die körperliche Gesundheit, sondern auch die psychische Gesundheit. Die sportliche Betätigung bewirkt nämlich bestimmte biochemische Vorgänge im Körper und kann somit andere Hormone im Gehirn aktivieren. Diese Hormone wirken sich auch auf die Stimmung aus und somit auf das psychische Wohlbefinden.

Praktische Anwendung in der Ehetherapie

Auch innerhalb einer Ehetherapie konnte die positive Wirkung von Sport auf die Psyche bestätigt werden. Besonders wenn das Paar den Sport zusammen ausübt kann sich dies ebenfalls auf die gemeinsame Paarbeziehung auswirken. Denn gemeinsame Aktivitäten stärken das Gemeinschaftsgefühl und können die Liebe in diesem Sinne neu erblühen lassen.

Sporttherapie wirkt auf die Psyche

Vertrauen aufbauen durch Sporttherapie

Sport gegen Panikattacken

Eine gegen Panikattacken wirkende Sportart ist das Klettern. In der Psychotherapie wurden mehrere Tests gemacht in denen Patienten den Klettersport regelmäßig ausüben sollten. Die Patienten konnten nachweislich ihre Panikprobleme verringern und teilweise sogar beseitigen. Das Problem was hinter den Panikattacken steckt ist ein Vertrauensverlust. Dieses geringe Vertrauen zu sich und zu ihren Mitmenschen versetzt die Kranken regelmäßig in Panikzustände. Der Klettersport verlangt jedoch, dass man sich gegenseitig vertraut und sich gegenseitig über Seile absichert. Anders kann der Sport nicht funktionieren. Das heißt die Patienten erlernen genau dieses Vertrauen wieder zugewinnen. Dazu kommt, dass die Konzentration des Kletterers während des Kletterns komplett auf das Klettern gerichtet ist und keine anderen Gedanken zugelassen werden. Diese extreme Konzentration lenkt ebenfalls von allen anderen Gedanken ab. Das heißt es kann keine Panik mehr zugelassen werden.

Insgesamt gesehen eignet sich Sport sehr gut dazu eine Psychotherapie zu unterstützen. Jedoch sollte immer ein ausgebildeter Psychotherapeut um Rat gefragt werden.

Sportmedizin im Wandel

Im Freien bewegen ist gut für Kinder
  • Wettkampfschwimmer beim Training
    Schwimmer trainiert für den Wettkampf

Globalisierung und Fortschritt der Wissenschaft

Die Globalisierung und die großen Fortschritte der Wissenschaft in den letzten Jahrzehnten hat auch die Sportmedizin massiv voran gebracht. Die Verletzungen und Unfälle, die während der sportlichen Aktivitäten geschehen können heutzutage in einem ganz anderen Rahmen versorgt werden, als dies noch vor 20 Jahren möglich war. Hierbei kommen vorallem die Errungenschaften der Sportmedizin den vielen Sportlern und Sportlerinnen zugute. Auch die chirurgischen Leistungen haben sich um ein Vielfaches verbessert und so manches Wunder konnte für den einen oder anderen verloren geglaubten Sportler wahr werden.

Die DGSP – Deutsche Gesellschaft für Sportmedizin und Prävention

Die Deutsche Gesellschaft für Sportmedizin und Prävention leistet hierbei einen großen Beitrag, indem sie aufklärt, informiert und präventiv arbeitet. Diese Aktivitäten sind vergleichbar mit manch anderen Organisationen, die in anderen Bereichen einen großen Beitrag leisten. Aber auch die freien Vereine, die öffentliche Veranstaltungen organsieren seien an dieser Stelle benannt.

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